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Schul- und Unterrichtsorganisation ab dem 22. Februar 2021

Die Schülerlinnen der Primarstufe (Jahrgangsstufen 1 bis 6 der Grundschule) besuchen wieder die Schule, und zwar im Wechsel von Distanz- und Präsenzunterricht. Die Einteilung der Gruppen erfolgte durch die Klassenlehrer, Mo/Mi/Fr Gruppe 1 und Die/Do Gruppe 2. In der Woche darauf wird gewechselt. Die genaue Schülerzuordnung ist ab Freitag auch noch einmal im Vertretungsbereich der Schule nachzulesen.  Die Schülerlinnen sind zur Teilnahme am Präsenz- und Distanzunterricht verpflichtet (§ 44 Abs. 3 BbgSchulG). Wird eine Befreiung vom Präsenzunterricht im Regelbetrieb für medizinisch erforderlich gehalten, ist dieses durch ein ärztliches Attest nachzuweisen und der Schule vorzulegen. Bei Krankheit ist dies bis zum Unterrichtsbeginn zu melden, Corona- Verdachtsfälle müssen dokumentiert werden!!!

Die Schüler der Klassenstufen 7- 9 werden weiterhin im Distanzunterricht betreut. Eine Ausnahme bilden weiterhin die Schüler der Abschlussklassen, diese haben in der Schule Präsenzunterricht.

Die Notbetreuung der anspruchsberechtigten Grundschulkinder wird weiter über die Schule eingerichtet. Der Hort ist nur für Schüler im Präsenzunterricht und für Schüler der Notbetreuung gewährleistet - bitte die Anmeldungen zum Mittagessen bei der Menü- GmbH - Gröditz nicht vergessen. Es gelten der Hygieneplan, das Lüftungskonzept und die Hausordnung der Schule. Medizinische Masken sind notwendig (im Grundschulbereich Klasse 1-4 nur, wenn diese auch passen - sonst reicht die Behelfsmaske). Weitere Informationen im Elternbrief vom 18.02.2021

Ines Gebauer - Oberschulrektorin

Autor des Beitrags: Frau Sandmann

Schon seit vielen Jahren ist es zur Tradition geworden, den Besuch der Slawenburg in Raddusch als lohnenswertes Ziel für einen Wandertag der 5./6. Klassen zu nutzen. Am 4. September brachen die Fünf- und Sechstklässler der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ Herzberg  in Richtung Vetschau auf. Dort wollten sie die bekannte Befestigungsanlage in der Niederlausitz, die vom slawischen Stamm der Lusizi im 9. Und 10. Jahrhundert erbaut worden ist,  erobern. Erstaunenswert für die Schüler war, dass der einstige massive Erdwall heute hohl ist und als Ausstellungsfläche gestaltet ist. Die Dauerausstellung zeigt

originale Fundstücke, nachgestellte Alltagszenen und berichtet über das Leben der Slawen vor 1000 Jahren. Der museumspädagogischen Fachkraft Frau Schubeck gelang es mit interessanten Ausführungen, die Schüler in den Bann zu ziehen. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder die damaligen Handwerkstechniken, wie das Weben, Feuer machen und Mehl herstellen, selbst ausprobieren. Im Anschluss konnte noch gebastelt werden. Zur Wahl standen das Herstellen eines Lederbeutels oder das Anfertigen von Schmuck aus der Bronzezeit. Nach der Reise in die Vergangenheit stürzten sich die Schüler in ein anderes Abenteuer der besonderen Art. Mit dem Bus ging es weiter nach Burg in den „Kleinen Spreewaldhafen“. Dort wurden sie mit frisch gegrillten Bratwürsten freundlich begrüßt. Nach der Stärkung wuchs die Aufregung. Jetzt hieß es Sportlichkeit und Teamgeist beweisen. Bei schönstem Sonnenschein stiegen die Kinder in ihre Paddelboote, um ein wenig den Spreewald auf dem Wasser zu erkunden. Nicht allen gelang das problemlos. Oft landeten die Boote im Schilf und mussten mit viel Mühe heraus manövriert werden. Trotz alledem kamen alle ordentlich durchnässt, aber wohlbehalten wieder im Hafen an. Ein gelungener Wandertag für alle Schüler, begleitende Eltern und Lehrer.
Frau Sandmann, Klassenlehrerin

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