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Am Montag, 25.05.2020 findet für alle Schüler der 1.- 9. Klassen wieder der Unterricht in der Schule nach gesondertem Stundenplan statt, bitte im Bereich VERTRETUNG nachlesen! Hier gibt es eine Einteilung in Gruppen und einen Unterricht Mo/Mi/Fr oder Di/Do. In der darauf folgenden Woche umgekehrt. Diese Einteilung hat sich bewährt. Alle anderen Klassen haben den Unterricht unter Hygieneauflagen gut gemeistert.

Die Teilgruppen der Klassen benutzen in Abständen von mindestens 1,50m pro Schüler den Eingang an der Turnhalle/ Haupteingang. Es herrscht ein Einbahnstraßensystem, bei Verlassen des Gebäudes wird der Ausgang Kaxdorfer Weg benutzt. Die PL- Schüler nutzen ebenfalls den Haupteingang, Ausgang ist für diese Schüler der Notausgang am offenen Klassenzimmer. Bei Nutzung der wieder regulär fahrenden Busse müssen alle Schüler einen Mundschutz tragen, dieser darf auch in der Schule zur Sicherheit der anderen genutzt werden, ebenso dürfen Handschuhe getragen werden.

      Achtet auf die Einhaltung der Hygienemaßnahmen und die Abstandsregeln!!!   Eltern dürfen das Schulgelände nur in begründeten Ausnahmefällen und nach telefonischen Anmeldung im Sekretariat betreten!

Die Notbetreuung des Hortes erfolgt  wieder in der Johannes-Clajus- Schule, hier haben weitere Eltern die Möglichkeit zur Anmeldung ihrer Kinder (Bitte die Seite des Landkreises beachten/ neues Formular für Hinzukommende). Schüler der Klasse 10 arbeiten nach den schriftlichen Prüfungen weiter auf der Lernplattform und nutzen alle bekannten Rückgabemöglichkeiten.

Ich wünsche uns allen weiterhin eine gesunde Präsenzzeit in der Schule. Bei Fragen und Problemen wenden Sie sich vertrauensvoll an die Schulleitung über das Sekretariat oder an die Klassenlehrer.

I. Gebauer - Oberschulrektorin

Autor des Beitrags: Frau Sandmann

Schon seit vielen Jahren ist es zur Tradition geworden, den Besuch der Slawenburg in Raddusch als lohnenswertes Ziel für einen Wandertag der 5./6. Klassen zu nutzen. Am 4. September brachen die Fünf- und Sechstklässler der Grund- und Oberschule „Johannes Clajus“ Herzberg  in Richtung Vetschau auf. Dort wollten sie die bekannte Befestigungsanlage in der Niederlausitz, die vom slawischen Stamm der Lusizi im 9. Und 10. Jahrhundert erbaut worden ist,  erobern. Erstaunenswert für die Schüler war, dass der einstige massive Erdwall heute hohl ist und als Ausstellungsfläche gestaltet ist. Die Dauerausstellung zeigt

originale Fundstücke, nachgestellte Alltagszenen und berichtet über das Leben der Slawen vor 1000 Jahren. Der museumspädagogischen Fachkraft Frau Schubeck gelang es mit interessanten Ausführungen, die Schüler in den Bann zu ziehen. An verschiedenen Stationen konnten die Kinder die damaligen Handwerkstechniken, wie das Weben, Feuer machen und Mehl herstellen, selbst ausprobieren. Im Anschluss konnte noch gebastelt werden. Zur Wahl standen das Herstellen eines Lederbeutels oder das Anfertigen von Schmuck aus der Bronzezeit. Nach der Reise in die Vergangenheit stürzten sich die Schüler in ein anderes Abenteuer der besonderen Art. Mit dem Bus ging es weiter nach Burg in den „Kleinen Spreewaldhafen“. Dort wurden sie mit frisch gegrillten Bratwürsten freundlich begrüßt. Nach der Stärkung wuchs die Aufregung. Jetzt hieß es Sportlichkeit und Teamgeist beweisen. Bei schönstem Sonnenschein stiegen die Kinder in ihre Paddelboote, um ein wenig den Spreewald auf dem Wasser zu erkunden. Nicht allen gelang das problemlos. Oft landeten die Boote im Schilf und mussten mit viel Mühe heraus manövriert werden. Trotz alledem kamen alle ordentlich durchnässt, aber wohlbehalten wieder im Hafen an. Ein gelungener Wandertag für alle Schüler, begleitende Eltern und Lehrer.
Frau Sandmann, Klassenlehrerin

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